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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

  Meine Arbeit im Wahlkreis   Meine Woche im Parlament

 

 

8. Dezember 2019 ►Vorweihnachtliche Stimmung in Plau am See

Im wunderschönen Plau am See haben sich viele Plauer und Freunde aus der ganzen Region auf den Weg gemacht, um am legendären Stammtisch der CDU Plau am See teilzunehmen. Das hat Tradition - auch für mich. Seit zahlreichen Jahren sind mein Mann Kurt und ich feste Stammgäste dieser einzigartigen Veranstaltung, die unser Rüdiger Hoppenhöft vor zahlreichen Jahren ins Leben gerufen hat.

 

   

Eröffnung durch Stammtisch-Initiator Rüdiger Hoppenhöft

 

Mit Rüdiger & Elena Hoppenhöft, sowie

Klaus Baumgart (v.l.)

 

   

Mit meinem Mann Kurt

 

Helmut Gresch (m.) mit dem Ehepaar Hoppenhöft

 

Ein kreatives Unterhaltungsprogramm und unglaublich nette Gespräche mit den Plauern machen diese Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem. Und vor allem hat jeder Einzelne, der sich an dieser gelungenen Tombola beteiligt, die Gelegenheit, etwas Gutes für die Vereine der Region zu tun. Denn der Erlös aus den Einnahmen und Spenden des Stammtisches kommt den Vereinen zu Gute. Ich habe mich gerne wieder mit einem exklusiven Gutschein für eine persönliche Führung im Deutschen Bundestag inklusive 2 Übernachtungen in der Bundeshauptstadt an der Tombola unserer CDU-Ortsverbandes beteiligt.
 
   

Für jeden gab es etwas zu gewinnen

 

Mit den Gewinnern meines Gutscheins: Renate & 

Jürgen Eggebrecht

 

In diesem Jahr ist die unglaubliche Summe von 17.500 Euro zusammengekommen. Ein Segen für unsere engagierten Ehrenamtler. Mit diesen wundervollen Eindrücken wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie einen besinnlichen 2. Advent.

 

Gratulation an die Vereine

 

 

6. Dezember 2019 ►Kasachischer Staatspräsident zu Gast in Berlin

Der kasachische Präsident S.E. Kassym-Shormart Tokajew ist zu Besuch in Deutschland. Nachdem er bereits gestern unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu bilateralen Gesprächen traf, ging es heute zur Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs. Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen-Gesellschaft war mir sehr daran gelegen, den beeindruckenden Worten des Staatspräsidenten zu lauschen

 

   

Staatspräsident Tokajew während seiner Rede

 

Mit Bundespräsident a.D. Horst Köhler

 

   

 

 

 

Viele prominente Gäste sind der Einladung gefolgt: Unter anderem Bundespräsident a.D. Horst Köhler, sowie die Staatssekretäre aus dem Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Ulrich Nußbaum und Uwe Feiler. Neben den politischen Gesprächen werden zwischen unseren beiden Regierungen zahlreiche Wirtschaftsvereinbarungen in den Bereichen  Erneuerbarer Energien und Landwirtschaft unterzeichnet, um die Partnerschaft auch hier zu intensivieren. Schon heute gehen mehr als 80 Prozent der deutschen Exporte in den zentralasiatischen Raum nach Kasachstan. Darauf wollen wir aufbauen.

 

   

 

 

 

 

29. November 2019 ►Adventsstimmung im Deutschen Bundestag

 

   
     

Es ist eine wunderschöne Tradition: Jedes Jahr in der Adventszeit übergibt die Vereinigung Lebenshilfe einen prachtvoll geschmückten Weihnachtsbaum an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags.

   
     

Ich habe heute im Paul-Löbe-Haus natürlich auch an der Übergabe des Weihnachtsbaums durch die Lebenshilfe teilgenommen. Mit dieser sehr stimmungsvollen Vorweihnachtsfeier bedankt sich die Bundesvereinigung jeweils bei allen Parlamentariern für das offene Ohr, wenn es um Belange von Menschen mit Einschränkungen geht.

   

     

Ich möchte gern die Gelegenheit nutzen, um  Ihnen einen gesegneten ersten Advent zu wünschen. Mit jedem Adventssonntag wird nun eine weitere Kerze auf dem Adventskranz angezündet. Familie und Freunde rücken ein Stück näher zusammen und genießen gemeinsam die ruhigen besinnlichen Stunden der Vorweihnachtszeit.

 

26. November 2019 ►400.000 Euro für das Projekt „HAsEA - Zukunft gemeinsam gestalten" für den Landkreis Ludwigslust-Parchim 

Ich habe mich heute sehr über die Zusage aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefreut, ein Projekt aus meinem Wahlkreis mit 402.294,01 Euro zu fördern. Ziel des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) ist es, bedeutsame Vorhaben in ländlichen Regionen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln.  

 

Das sind sehr gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger aus unserer Heimat. Wer vor der Frage steht, zu gehen oder zu bleiben, für den kann ein vielfältiges Vereinsleben, das Gefühl gebraucht zu werden und mitzumachen, entscheidend sein. Und wer sich engagiert, der gestaltet aktiv, der hat Teil an unserer Gemeinschaft. Es geht bei dem Programm "Hauptamt stärkt Ehrenamt" eben genau darum, den Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich einbringen, den Rücken freizuhalten, sie in ihrem Engagement für die Gesellschaft zu unterstützen. Und hier ist das Geld genau richtig investiert.

Das Verbundprojekt „Hauptamt stärkt Ehrenamt“ ist auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sowie des Deutschen Landkreistags ins Leben gerufen worden, um modellhaft zu erproben, wie auf Landkreisebene erfolgsversprechende und nachhaltige Strukturen zur Stärkung und Begleitung des Ehrenamts aufgebaut bzw. verbessert werden können.

Ich möchte an dieser Stelle all den ehrenamtlichen Engagierten ganz herzlich und aufrichtig danken, da Sie das kulturelle Leben bereichern und das gesellschaftliche Leben eindrucksvoll prägen. Hier gilt es jedoch nicht nur zu danken, sondern sich gleichzeitig mit lauter Stimme für das bürgerschaftliche Engagement in unserer Region stark zu machen. 

 

21. November 2019 ► CDU-Kreisparteitag Nordwestmecklenburg

Ich bin heute für einen sehr wichtigen Termin zur Malzfabrik nach Grevesmühlen gefahren: Der CDU-Kreisverband Nordwestmecklenburg hat auf seinem Kreisparteitag einen Vorstand gewählt.

Alter und neuer Vorsitzender ist Professor Dr. Erhard Huzel, Stellvertreter Frau Christiane Berg/ MdL, Herr Berkhahn und Tom Brüggert. Als Kreisschatzmeister wurde Dr. Roland Anderko in seinem Amt bestätigt. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Simone, Borchardt (Warnow), Mathias Diederich (Wismar), Mirco Friske, (Lüdersdorf), Thomas Grote (Rüting), Hannes Naumann, (Wismar), Sabine Potratz, (Dorf-Mecklenburg), Gerhard Rappen,( Klütz), Bianca Sivers, (Testorf-Steinfort), Tino Schomann, (Blowatz), Roland Schröder, (Neuburg), Frieder Weinhold, (Wismar), Sabine Wischer ( Lübow). 

Ich gratuliere allen Vorstandsmitgliedern zur Wahl und möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die wunderbare Zusammenarbeit bedanken. 

 

       

 

 

 

 

 

Der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Huzel hat noch einmal die Herausforderungen der Kommunal-, und Europawahl im Jahr 2019 angesprochen und würdigte insbesondere das Engagement der vielen ehrenamtlich Tätigen. Zudem erinnerte Dr. Huzel mit Blick auf das historische Ereignis, dem Mauerfall vor 30 Jahren, an den Mut der Menschen, die mehr Freiheit, Selbstbestimmung und ein besseres Leben eingefordert haben.

An dem gestrigen Abend standen ebenfalls Themen wie Finanzausgleichsgesetz des Landes MV, die Besteuerung der Renten, die Umsetzung des Klimapakets mit seinen Auswirkungen sowie die kostenfreie Kita auf der Tagesordnung.

 

   

   

 

 

 

 

 

Ich wurde sehr herzlich von den Kreismitgliedern willkommen geheißen und habe auch gleich die Gelegenheit genutzt, um einen kurzen Einblick in meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete zu geben. 

 

       

 

 

 

 

 

Dieses Maßnahmenpaket hat eine heftige Kritik sowohl in Berlin als auch bei uns vor Ort ausgelöst und ich habe gestern noch einmal ausdrücklich betont, wie wichtig es ist, den direkten Draht zu den Bauern zu suchen, die sich derzeit von der Politik im Stich gelassen fühlen. Ich wünsche uns allen, dass wir zügig viele gute Antworten auf diese wichtigen Fragen finden, denn die Wählerinnen und Wähler erwarten, dass ihre Sorgen und Nöte von den Entscheidungsträgern gehört und gelöst werden.

 

21. November 2019 ► Ich stehe fest an der Seite der Bauern 

Ein hochaktuelles und sehr wichtiges Anliegen hat mich auf das Gut Hohen Luckow mit seinem Landwirtschaftsbetrieb geführt. Hier habe ich mich im Gespräch mit Jochen Walther über ein Thema verständigt, das besonders die Landwirte derzeit zu Recht besorgt – nämlich das geplante Agrarpaket der Bundesregierung.

 

   

Gut Hohen Luckow

 

 

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie das Bundesumweltministerium haben sich auf ein Maßnahmenpaket verständigt, das auf eine Verbesserung für das Tierwohl sowie Insekten- und Naturschutz abzielt, was sowohl in Berlin als auch vor Ort auf heftige Kritik gestoßen ist.

Die Landwirtschaft in ganz Mecklenburg Vorpommern hat witterungsbedingt sehr schwierige Wirtschaftsjahre hinter sich und nun kommen die Ängste und Sorgen vor den Konsequenzen des Agrarpakets erschwerend hinzu.

Unsere Bauern tragen natürlich eine große Verantwortung für ihre Region und unterstützen Maßnahmen zur Verbesserung einer nachhaltigen Landwirtschaft. Schließlich geht es hier auch um ihre Existenz.

Was jedoch im Zuge der Einführung des Agrarpaktes das Fass zum Überlaufen gebracht hat, ist der politische Alleingang der Bundesregierung. Die Landwirte fühlen sich nicht gehört, ausgegrenzt und haben große Existenzängste. Wir sind es unseren Landwirten ganz einfach schuldig, Ihnen Gehör zu schenken und schnell zu handeln, denn sie sind eine tragende Säule für den gesamten ländlichen Raum.

Das Agrarpaket der Bundesregierung sieht ein Glyphosat-Verbot ab 2024 vor, um so Insekten besser zu schützen. Sollte dieses Verbot zum Einsatz kommen, würde sage und schreibe rund ein Drittel der Ackerfläche von 1,1 Millionen Hektar in Mecklenburg Vorpommern betroffen sein, da eine konventionelle Landwirtschaft nicht mehr möglich ist. Ca. 45.000 ha des Kreises Nordwestmecklenburg wären von dem geplanten Insektenschutz betroffen, was zur Folge hat, dass landwirtschaftlich nutzbare Flächen plötzlich unrentabel werden und ihren Wert verlieren.

Es kann einfach nicht sein, dass gut funktionierende Flächen in Schutzgebieten mit Einführung des Agrarpaketes aus der Landwirtschaft gerissen werden, ohne eine alternative Lösung zu bieten. Traditionsbetriebe werden mit dem Verbot von Insektiziden und Herbiziden ganz klar in die Knie gezwungen, womit ein großer Vertrauensverlust des Berufsstands einhergeht.

Mit Blick auf die Ostseeinsel Poel, die in einem Vogelschutzgebiet liegt und als Forschungs- und Züchtungsstandort weltweit bekannt geworden ist, stellt sich für mich die Frage: Was wird der Forschung auf dem Gebiet der Rapszucht an wertvollem Wissen verloren?

Die Rapsblüte ziert das Wappen der Insel Poel, was auf die ganz besondere Bedeutung dieser Kulturpflanze für die Region hindeutet. Der Rapsanbau und die –zucht auf der Ostseeinsel haben eine sehr lange Tradition und sind das Aushängeschild der Wirtschaft unseres Landes.

Durch die geplanten Maßnahmen wird es unweigerlich zu einer Schwächung der Wettbewerbsfähigkeit beim Anbau und der Zucht von Raps kommen, die man sich über viele Jahre hart erkämpft hat. Wer kommt hier für den finanziellen Schaden auf?      

Das Tierwohllabel ist eine weitere geplante Maßnahme des Agrarpakets: Mehr Platz für Schweine und weniger Stress beim Transport und bei der Schlachtung. Diese Kriterien für das neue Tierwohlkennzeichen wurden definiert, um die Tierhaltung und den Tiertransport zu verbessern.

Um es gleich vorwegzunehmen: Ein Meilenstein ist das neue Label nicht, denn es gibt bereits bestehende Initiativen, die das dasselbe Ziel verfolgen. Es ist mit der Einführung dieser Tierwohlkennzeichnung ein großer zusätzlicher bürokratischer Aufwand zu befürchten, zumal sich an der bestehenden Initiative Tierwohl bereits viele Landwirte in Mecklenburg-Vorpommern beteiligen.

So vorteilhaft es die Natur bislang mit den Bauern in Mecklenburg-Vorpommern meint, so negativ könnte die Region vom Agrarpaket getroffen sein, denn allein Nordwestmecklenburg wär ein riesiges rotes Gebiet. Rot würde bedeuten: Hier muss pauschal der Düngereinsatz um 20 Prozent reduziert werden, weil der Nitratgehalt im Boden zu hoch ist. 20 Prozent weniger Düngung würde aber mehr als 20 Prozent weniger Ertrag bedeuten.

Über all diese Themen habe ich mich auch mit Bauer Volker Bredenkamp aus Bastorf im Landkreis Rostock in einem sehr intensiven Gespräch austauschen können. Und eins ist klar geworden: Der Unmut ist groß.

 

   

 

 

             mit meiner Büroleiterin Raina Basler aus dem Wahlkreis und Volker Bredenkamp

Um diesem Unmut eine Stimme zu verleihen, hat die Initiative „Land schafft Verbindung Deutschland“ am kommenden Dienstag, 26. November 2019, zu einer Stern- und Staffelfahrt nach Berlin mit ca. 5000 Teilnehmern und 2.000 Traktoren aufgerufen, um so für mehr Mitspracherecht beim Agrarpaket zu protestieren.

Fakt ist: Landwirte prägen und stärken unser Land und unsere Kultur. Sie sind unverzichtbar und verdienen einen fairen Umgang sowie Planungs- und Rechtssicherheit. Ich stelle mich hier ganz klar an die Seite der Bauern.

Im Sinne unserer Landwirte hoffe ich nun auf eine zielführende Bund-Länder-Einigung, damit wir unseren Landwirte nicht im Dunkeln stehen lassen, sondern unsere Kraft dort einsetzen, wo sie benötigt wird, nämlich bei denjenigen, die tagtäglich dafür Sorge tragen, dass wir unser Essen oder unsere Milch auf dem Tisch haben.

 

21. November 2019 ►Helfen kann ganz einfach sein – Besuch der Sternberger Tafel

Ich habe mich heute auf den Weg zur Sternberger Tafel gemacht, um dort den laufenden Geschäftsbetrieb aktiv einen Tag lang zu unterstützen. Für mich ist es besonders wichtig, hinter die Kulissen zu schauen, um mir ein realistisches und umfassendes Bild von den Arbeitsabläufen vor Ort zu machen. Deshalb packe ich heute natürlich auch selbst kräftig mit an.

 

   

 

 

ein Geschenk von mir an die vielen fleißigen

Ehrenamtl´er der Sternberger Tafel 

In Sternberg sorgen 15 ehrenamtlich Tätige mit der Abholung und dem Einräumen von Lebensmitteln für einen reibungslosen Ablauf und eine gedeckte Tafel, für die beispielsweise Supermärkte und Restaurants ihre Waren zur Verfügung stellen. An ca. 240 bedürftige Menschen im Amtsbereich Sternberger Seenlandschaft werden hier wöchentlich Nahrungsmittel verteilt, zu denen Obdachlose, Arbeitslose, aber auch Rentner und Alleinerziehende zählen. 

Für sie alle ist die Sternberger Tafel in schwierigen Lebensphasen eine feste Anlaufstelle, wo man nicht nur sein „tägliches Brot“ bekommt, sondern auch soziale Kontakte pflegt. 

 

   

mit Ehrenamtlerin Claudia Ziegler

 

und Martina Kott, Leiterin der Ausgabestelle  

 

Ehrenamtliches Engagement ist ein elementarer und unerlässlicher Bestandteil der Aufgaben der Tafel in Sternberg, nein in ganz Deutschland. Was durch den selbstlosen Einsatz vieler hilfsbereiter Menschen geleistet wird, verdient höchsten Respekt und Anerkennung. Als Mitglied im Unterausschuss ´Bürgerschaftliches Engagement´ des Deutschen Bundestags verfolge ich seit Jahren aktiv die sehr wertvolle Arbeit der Tafel. Das Prinzip ´Verteilen statt Vernichten‘ beruht auf einer so einfachen wie genialen Idee, und ich unterstütze von Herzen die Ziele der Tafel, die Verschwendung wertvoller Lebensmittel einzudämmen, Armut zu lindern und gesellschaftliche Integration voranzutreiben, denn Helfen kann ganz einfach sein. 
 

20. November 2019 ► Michel Wicke zu Besuch in meinem Wahlkreisbüro in Wismar 

Gleich früh um 10:00 Uhr habe ich mich über sehr den Besuch von Michel Wicke in meinem Wahlkreisbüro in Wismar gefreut. Einige erinnern sich vielleicht noch an diesen politisch sehr interessierten jungen Mann, der mich mit seiner Bewerbung für das Planspiel „Jugend und Parlament“ im Deutschen Bundestag überzeugt hat, und Anfang Juni für 4 Tage im Deutschen Bundestag in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten schlüpfen durfte.

 

 

 

Nachdem ich Michels Bewerbungsunterlagen gesichtet hatte, spürte ich, dass er den festen Willen besitzt, sich weiterzuentwickeln und große Lust hat, Neues zu entdecken. Es war die richtige Entscheidung, Michel diese außergewöhnliche Tür zu öffnen.

Lieber Michel, ich habe mich sehr über unser gemeinsames Gespräch gefreut. Deine große Begeisterung für die unterschiedlichsten politischen Themen hat mich tief beeindruckt. Ich wünsche Dir für Deine Zukunft alles Gute und wer weiß, vielleicht trifft man sich schon bald auf dem politischen Parkett wieder. Ich würde mich sehr freuen.

 

 

17. November 2019 ► Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Gedenkfeier im Deutschen Bundestag

 

Um den Schrecken von Krieg und Gewalt nicht zu vergessen, sondern aus dem Leid die Verpflichtung abzuleiten, für Versöhnung, Frieden und die Achtung vor den Menschen einzutreten – das ist die Botschaft des heutigen Volkstrauertages. Für diesen ganz besonderen Anlass durfte ich heute an der zentralen Gedenkveranstaltung im Reichstagsgebäude des Deutschen Bundestags teilnehmen. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hatte den Gedenktag für die gefallenen Soldaten angeregt.

 

       

mit Verteidigungsminister a.D. Franz Josef Jung (r.) und dem ehemaligen Staatssekretär der Verteidigung Christian Schmidt (l.)    

mit dem ehemaligen Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags Hellmut Königshaus und seiner Frau

 

Diese emotionale und stille Veranstaltung hat mir noch einmal sehr deutlich gemacht, welch hohes Gut das Leben und die Unversehrtheit der Menschen sind. Indem er der Opfer von Krieg und Gewalt gedenkt, verpflichtet er gleichzeitig dazu, uns für den Frieden und die Menschenrechte einzusetzen.

 

       
mit meinem Ehemann Kurt (l.) und dem Inspekteur des Sanitätsdienstes Dr. Baumgärtner (r.) 

 

 

mein Ehemann Kurt 

 

Und deshalb ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, an Gedenktagen wie dem Volkstrauertag festzuhalten. Denn die Opfer von Krieg und Gewalt haben uns nach wie vor etwas zu sagen. Das können sie jedoch nur tun, wenn wir ihnen zuhören.

 

14. November 2019 ► Bundesförderung für das Bad Doberaner Münster

Kurz nach dem Ende der Beratungen im Haushaltsausschuss des Bundestages erhielt ich heute die freudige Botschaft, dass der Bund unsere Perle im Norden, das Doberaner Münster, mit 900.000 Euro unterstützt. Ich bin zufrieden, dass sich die Bemühungen in Berlin gelohnt haben, denn als Wahlkreisabgeordnete habe ich in Gesprächen mit den entsprechenden Entscheidungsträgern die enorme Bedeutung dieses unschätzbaren Bauwerks für die gesamte Region aufmerksam gemacht.

 

 

Konkret erhält das Münster eine Förderung in Höhe von 500.000 Euro. Auch das Küsterhaus wird mit einer Summe von 400.000 Euro unterstützt.

 

Ich blicke positiv auf die Entwicklungen rund um das Münstergelände. Im vergangenen Jahr ist es uns in Zusammenarbeit mit den Kommunalpolitikern und den Vereinsmitgliedern des Klostervereins gelungen, rund fünf Millionen Euro Förderung für die Sanierung des Klosterwirtschaftsgebäudes zu organisieren. Um die Einzigartigkeit und den Charme des gesamten Geländes mit seinen weiteren Bauwerken zu erhalten, sind viele weitere kostenaufwendige Arbeiten notwendig. Dessen bin ich mir bewusst und ich freue mich gemeinsam mit den Bad Doberanern, dass wir wieder einen ordentlichen Schritt weiter gekommen sind. 

 

14. November 2019 ► Deutscher Bundestag beschließt Masern-Impflicht  

 

(v.l.n.r.) mit Karl A. Lamers und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn 

 

Wichtige und richtige Abstimmung! Mit einer Impfpflicht für Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen wollen wir die Masern effektiver bekämpfen. Mein MdB-Kollege Karl A. Lamers und ich unterstützen die Gesetzesinitiative von unserem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ausdrücklich. Mehr dazu morgen in meinem BRIEF AUS BERLIN.

12. November 2019 ► Das Gelbe Band der Verbundenheit 

Mehr als 3.200 Bundeswehrsoldatinnen und Soldaten beteiligen sich derzeit an Einsätzen im Ausland und können das Weihnachtsfest nicht im Kreise ihrer Familie verbringen.

Das „Gelbe Band der Verbundenheit“ ist eine Aktion des Deutschen BundeswehrVerbandes und ein starkes Symbol für Anerkennung, Solidarität und Wertschätzung der aufopfernden Leistungen der Bundeswehrangehörigen. Dieses „Band der Verbundenheit" wird den Soldatinnen und Soldaten schließlich in das Einsatzgebiet geschickt und bildet so eine symbolische Brücke zwischen Einsatzort und Heimatland.

 

   

 

 

 

Ich habe natürlich auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit genutzt und meine ganz persönlichen guten Wünsche und Weihnachtsgrüße auf das „Gelbe Band der Verbundenheit“ niedergeschrieben.

 

   

mit meinem Kollegen im Verteidigungsausschuss Karl A. Lamers

 

 

Frieden, Freiheit und die Wahrung der Menschenrechte sind Güter, die es immer neu zu bewahren gilt. Das „Gelbe Band der Verbundenheit“ ist eine wunderbare Initiative, um so die Leistungen der Einsatzsoldatinnen und Soldaten zu würdigen und um der Truppe für den Dienst zu danken, den Sie nicht nur hier vor Ort, sondern vor allem auf schwierigen und belastenden Einsätzen fern der Heimat für unser Land leisten. 

 

 

12. November 2019 ► Feierliches Gelöbnis auf dem Platz der Republik 

   

 

 

 

Eines der aufregendsten Ereignisse für die Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr ist wohl das feierliche Gelöbnis. Als Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestags habe ich heute mit großer Freude am Appell der rund 400 Soldatinnen und Soldaten vorm Reichstag in Berlin teilgenommen, der in Anwesenheit vieler stolzer Angehöriger, Freunde und Vorgesetzten unter freiem Himmel stattfand. Die Bundeswehr feiert heute am 12. November 2019 auch ihren 64. Gründungstag.

 

   

 

 

 

Die Gelöbnisansprache hat die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer gehalten, in der sie noch einmal betont hat, dass die Bundeswehr in die Mitte der Gesellschaft gehört und die Soldatinnen und Soldaten für ihren treuen Dienst zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes die allergrößte Anerkennung und Wertschätzung verdienen.

 

       

 

 

 

 

 

Wenn junge Berufssoldaten ihren Dienst antreten, wenn sie ihren Eid leisten, wie Sie es heute getan haben, dann können und sollen sie es in dem Bewusstsein tun, eine Aufgabe zu übernehmen, die von der Gesellschaft gewollt und akzeptiert ist.

 

   

 

 

 

Im Anschluss an die offizielle Zeremonie ging es dann für einen Empfang ins Paul-Löbe-Haus, wo Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer noch einmal das persönliche Gespräch mit den Rekrutinnen und Rekruten gesucht hat. Für das leibliche Wohl wurde natürlich auch gesorgt. 

 

   

offizieller Empfang im Paul-Löbe-Haus für die Rekruten 

 

Verteidigungsministerium Kramp-Karrenbauer im

Gespräch mit den Rekrutinnen und Rekruten 

 

   

...ein freudiges Wiedersehen mit Oberst von Rohr, a.D.

 

Der Bendlerblock als Torte - ein süßer Traum

In diesem Sinne wünsche ich allen Rekrutinnen und Rekruten nur das Beste sowie viel Erfolg für Ihre Zeit bei der Bundeswehr.

 

09. November 2019 ►Mauerfall-Jubiläum im Zarrentiner Kloster


Viele Veranstaltungen und Festakte rund um den 30. Jahrestag des Mauerfalls werden in dieser Woche vielerorts zelebriert. Auf meiner Facebookseite & strenz.de habe ich bereits interessante Impressionen dieser Jubiläumswoche veröffentlicht.

 

   

 

 

 

Heute, taggenau 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, haben die vier norddeutschen CDU Landesverbände Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg anlässlich dieses historischen Ereignisses im Zarrentiner Kloster unweit der ehemaligen innerdeutschen Grenze in würdigem Rahmen erinnert. Gastgeber Vincent Kokert, Vorsitzender der CDU MV, konnte viele prominente Gäste empfangen: Unter anderem waren der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther sowie mein Kollegen aus dem Deutschen Bundestag und Bundesminister a.D., Dr. Thomas de Maiziére mit dabei.

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

Viele Zeitzeugen haben die  Gelegenheit genutzt, ihre persönlichen Momente von damals zu schildern und andere an den tiefen Erinnerungen teilhaben zu lassen. In einer außergewöhnlichen und ungewöhnlichen Rede hat Dr. Thomas de Maiziére die Geschehnisse von der friedlichen Revolution, dem Mauerfall bis hin zur Deutschen Einheit Revué passieren lassen. Danke für diesen sehr besonderen Festakt.

 

Was haben Sie an diesem Abend gemacht?

 

   

 

 

 

 

 

07. November 2019 ► 30 Jahre Friedliche Revolution - Mauerfall 

 

Die Friedliche Revolution gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten politischen Wegmarken Deutschlands seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seit 30 Jahren leben wir in einem vereinten Deutschland. Für die jüngeren Generationen ist dies schon eine lange Zeit, aber viele, die das geteilte Deutschland wie ich bewusst miterlebt haben, erinnern sich noch immer sehr gut an die Mauer, den Schießbefehl und Stacheldraht. 
Vor 30 Jahren haben die Menschen in Ostdeutschland die friedliche Revolution eingeleitet, die schließlich im November 1989 zum Fall der Berliner Mauer führte. Fakt ist: Die Vollendung der inneren Einheit und die mahnende Erinnerung an das SED-Unrecht ist ein sehr wichtiges Anliegen, das tief in den Köpfen der Menschen verankert ist. 
„30 Jahre Mauerfall“ ist nun wahrlich ein Anlass zur Freude. Deshalb feiern wir gemeinsam das 30. Jubiläum im Rahmen einer Festivalwoche voll unvergesslicher Erlebnisse – zum Dabeisein, Mitmachen, Erinnern und Diskutieren. 

 

   

 

 

 

Die große Party steigt am Abend des 09. November am Brandenburger Tor. Über Ihrem Kopf schweben derweil die Wünsche, Hoffnungen und Ideen von 30.000 Menschen in der Kunstinstallation „Visions in Motion“ im Berliner Himmel. 
Sie sehen, sieben Tage und sieben Orte reichen kaum aus, um dieses Jubiläum angemessen zu feiern. Wie vor 30 Jahren gilt auch heute: „Seien Sie dabei und machen Sie mit!“.  
 

30. Oktober 2019 ►Besuch aus der Heimat im politischen Berlin

Es hat mich mit großer Freude erfüllt, Besuch aus meinem Bundestagswahlkreis in Berlin begrüßen zu dürfen. Meine Gäste haben die besondere Gelegenheit genutzt, mehr über das spannende politische Berlin während einer 3-tägigen Reise aus erster Hand erfahren zu können. 
 
   

 

 

 

Mein Mitarbeiter Dieter Eckert hat die Gruppe begleitet und alles dafür getan, dass diese Reise zu einem besonderen Erlebnis für alle wurde. Auf dem Programm dieser exklusiven Bildungsreise war für jeden etwas dabei: Selbstverständlich durfte der Besuch des Deutschen Bundestages mit der Besichtigung der Reichstagskuppel nicht fehlen. Zudem haben unsere Mecklenburger an einer interessanten Stadtrundfahrt teilgenommen, die sich an politischen Punkten der Bundeshauptstadt orientiert hat. Ganz besonders habe ich mich auf das persönliche Treffen während einer zweistündigen Bootsfahrt auf der Spree gefreut. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für Ihre Teilnahme und freue mich schon heute auf ein individuelles Wiedersehen in unserem wunderschönen Wahlkreis.

 

       

 

 

 

 

 

 
   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

14. Oktober 2019 ►Außerordentliche Fraktionssitzung in Leipzig: 30 Jahre friedliche Revolution

Mit dem Ruf "Wir sind das Volk" und unter hohem persönlichem Risiko gingen am 9. Oktober 1989 nach dem Friedensgebet in der Nikolaikirche Zehntausende für Freiheit und Demokratie auf die Straße. Einen Monat später fiel in Berlin die Mauer. Und nicht einmal ein Jahr danach, am 3. Oktober 1990, wurde Deutschland nach Jahrzehnten der Teilung wiedervereinigt. 

 

   

30 Jahre friedliche Revolution - CDU und CSU erinnern in Leipzig

 

Mit meinem Kollegen & Vorsitzenden der

Mittelstandsvereinigung (MIT) Carsten Linnemann

 

Aus der Forderung der Demonstranten "Wir sind das Volk" wurde kraftvoll "Wir sind ein Volk". Als sich die historische Möglichkeit für die Wiedervereinigung bot, hat unser Kanzler der Einheit Helmut Kohl sie mit großer Weitsicht ergriffen.

 
Auf die friedliche Revolution in der DDR, die auch eine zentrale Rolle beim Zusammenwachsen Europas spielte, können die Deutschen sehr stolz sein. Um dieses Ereignis und die Freiheitskämpfer von 1989 zu würdigen, trifft sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion heute am 14. Oktober in Leipzig zu einer außerordentlichen Sitzung. Wir wollen gemeinsam erinnern - an den Mut der Menschen in Leipzig, an den Mut von Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten DDR und an die Unterstützung, welche diese erfahren haben. 
 
   

Eine sehr gut besuchte und gelungene Veranstaltung in Leipzig

 

Impressionen: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 

Zugleich möchte ich mich von ganzem Herzen bei allen bedanken, die mir auf verschiedensten Wege zu meinem Geburtstag gratuliert haben. Darüber freue ich mich sehr, herzlichen Dank!
 

28.09.2019 ► Die St.-Johannis Kirche in Kühlungsborn wird 800 Jahre alt

Die intensiven Vorbereitungen für dieses ganz besondere Jubiläum haben sich mehr als gelohnt. Davon durfte ich mich bei meinem Besuch am Samstag zu den Feierlichkeiten in der St.-Johannis Kirche mit meinen eigenen Augen überzeugen. Das Jubiläum der St.-Johannis Kirche ist ein großes Event in Kühlungsborn, denn 800 Jahre steht sie nun schon hier und ist Andachts- wie Versammlungsraum für eine kleine, aber rührige Gemeinde.

 

   

 

 

 

Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und durfte in einer kurzen Ansprache dem Pastor Matthias Borchert sowie der Gemeinde nicht nur zum Jubiläum eines schönen Gotteshauses gratulieren, sondern ihr auch meine Anerkennung für das stets geleistete Engagement aussprechen. Wenn Mauern sprechen könnten, dann könnte dieses Gotteshaus sicher viel erzählen - von stürmischen Zeiten, von feierlichen Gottesdiensten und festlichen Konzerten. In der Kirche kommt das zur Sprache, was die Menschen wirklich bewegt. Hier treffen sich Gleichgesinnte, die miteinander diskutieren und sich engagieren.

 

       

 

 

 

 

 

Sei es eine begleitete Kirchenführung, der Auftritt des Gospel-Chors und des Shantychors „Reriker Heulbojen“ oder das Jubiläums-Fußballturnier mit dem eigens dafür angefertigten „Johannis-Pokal“ – für diese lebendige Festwoche wurde einfach an alles gedacht. Selbst Walter Stoy, der bekannte Grafiker und Karikaturist aus Kühlungsborn, hat zum 800. Geburtstag ein Plakat und ein Logo entworfen. 

Die Kirche als Sinnstifterin, als Bewahrerin humanitärer Traditionen, als Ort, an dem existentielle Fragen gestellt werden – sie ist wichtig für die Gemeinde und wird gebraucht. Und deshalb bin ich mir sicher, dass auch die Kirche St.-Johannis ihr nächstes rundes Jubiläum wieder groß feiern wird. Ich wünsche ihr alles Gute für die Zukunft und Gottes Segen.

 

26.09.2019 ►Sanitätsdienst-Frühstück zum Thema „Psychotraumaversorgung gestern – heute –morgen“ 

Ich bin für die CDU/CSU-Fraktion Mitglied im Verteidigungsausschuss. Dort widme ich mich dem sehr wichtigen Thema der Posttraumatischen  Belastungsstörung, kurz PTBS. Ich bin daher heute früh sehr gern der freundlichen Einladung der Rheinmetall AG zum Sanitätsdienst-Frühstück gefolgt, das unter dem Motto „Psychotraumaversorgung gestern – heute – morgen“ stattfand.

 

 

Gemeinsam mit dem Inspekteur des Sanitätsdiensts, Generaloberstabsarzt Dr. Baumgärtner und dem stellvertretenden Klinischen Direktor Psychiatrie/ Psychotherapie und Psychotraumatologie am Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Oberstarzt Dr. Willmund sowie den Abgeordneten fast aller Fraktionen haben wir uns sehr offen und kritisch über das Thema der Psychotrauma-Behandlung im Alltag der Bundeswehr und den Stand der Forschung dieser jungen Disziplin ausgetauscht.

 

       

 

 

mit Dr. Baumgärtner (l.) und Oberstarzt

Dr. Willmund (r.)  

 

 

Im Bereich der Bundeswehr soll eine Studie zur „pferdegestützten Therapie“ durchgeführt werden, die eine Abmilderung von negativen sozialen Folgen einer PTBS ganz klar nachweist. Mir ist wichtig zu betonen, dass gerade in Hinblick auf diese Studie absolute Transparenz herrscht, um sachlich und gut überlegt brauchbare Ergebnisse für unsere Truppe zu erzielen. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr steht für das zentrale Fürsorgeversprechen an die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr bei ihrem Dienst im In- und Ausland.

Ich glaube ganz fest an die heilende Kraft im Umgang mit diesen wunderschönen Geschöpfen. Es heisst nicht umsonst, dass das Pferd als „Spiegel der Seele“ fungiert, was in Bezug auf die „pferdegestützte Therapie“ nur von Nutzen sein kann. Ich werde mich hier mit den entsprechenden Akteuren konstruktiv auseinandersetzen, um die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

 

24.09.2019 ► „MdB trifft THW - Sicherheit im Blick“ 

Dass sich das Technische Hilfswerk mit der Veranstaltung „MdB trifft THW – Sicherheit im Blick“ in direkter Nachbarschaft zum Bundeskanzleramt präsentiert, hat mittlerweile Tradition. Wie immer habe ich diese tolle Möglichkeit zu Gesprächen mit bekannten Gesichtern des THW genutzt.

 

       

 

 

 mit Conny Blut (l.) vom THW-Oortsverband Wismar und Michael Teuber (r.), Leiter der Regionalstelle Schwerin

 

 

Ich bedanke mich ausdrücklich bei all den vielen Helferinnen und Helfern, die im In- und Ausland eingesetzt werden. Es ist mir persönlich ganz besonders wichtig, dass wir in die bedeutende Arbeit des THW investieren und somit die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen würdigen. Dafür bietet sich dieser Tag geradezu an.

 

   

 

 

ein Fotoshooting mit THW-Emojis 

Ein Besuch bei den Vertretern des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern war für mich selbstverständlich, da ich die Aktivitäten des THW seit Jahren intensiv begleite.

 

   

 

 

mit Staatssekretär Stephan Mayer (l.) & THW-Chef Albrecht Broemme (r.) 

Wenn die Helferinnen und Helfer unentgeltlich ihre Zeit opfern und teilweise sogar ihre eigene Gesundheit riskieren, ist es an uns, sie nach allen Kräften zu unterstützen. Das Technische Hilfswerk leistet mit seinen circa 80.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern einen bedeutenden Beitrag zum zivilen Katastrophenschutz. Ich finde es toll, dass sich im THW so viele freiwillig für ihre Mitmenschen engagieren und gemeinsam etwas bewegen. Das müssen wir fördern, denn nur so ist im Katastrophenfall schnelle und kompetente Hilfe möglich.

23. September 2019► Besuch des zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr in Berlin-Gatow

(v.l.n.r.) mit meinem Kollegen Oswin Veith und
dem Inspekteur des Sanitätswesens der Bundeswehr Dr. Baumgärtner  

Als Berichterstatterin für den Sanitätsdienst der Bundeswehr für meine Fraktion durfte ich gemeinsam mit meinen Kollegen aus dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestags im Rahmen einer auswärtigen Sitzung die Aufbauübung der Sanitätseinrichtung in Berlin-Gatow besuchen. Genau diese Einrichtungen findet man auch im Auslandseinsatz. Das Sanitätswesen ist weltweit höchst akzeptiert und stützt die Moral der Truppe.

 

       

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

Wir wurden Augenzeugen der hohen Anforderungen an das Personal und die materielle Ausstattung hinsichtlich Mobilität, Schutz und Operabilität.

 

       

 

 

 

 

 

Zentraler Auftrag des Sanitätsdienstes der Bundeswehr ist, die Gesundheit der Soldatinnen und Soldaten zu schützen, zu erhalten und wiederherzustellen. Dies sowohl im Einsatz als auch in der Heimat. Ich danke allen Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz im Dienst der Bundeswehr. Je mehr Menschen sich mutig und beherzt für die Gesundheit seiner Mitmenschen einsetzen, desto besser. 

 

   

 

 

 

 

21. September 2019 ► LÖSCHANGRIFF NASS BEIM 20. INSELPOKAL POEL

   

 

 

 

Spannung von der ersten bis zur letzten Sekunde – so lässt sich die Stimmung beim 20. Inselpokal Poel auf der Wiese Am Schwarzen Busch wohl am besten beschreiben. 174 Mannschaften aus 7 Bundesländern haben sich beim größten Wettkampf von Deutschland in der Disziplin „Löschangriff Nass" im hohen Norden beim 20. Inselpokal messen dürfen.

       

 

 

 

 

 

Bei den Feuerwehrmännern aus Thüringen war die Freude am größten, denn das Team aus Zella hat den Sieg für „Löschangriff Nass“ zum siebten Mal in Folge nach Hause geholt.

 

       

 

 

 

 

 

Auch Innenminister Lorenz Caffier hat sich für das großartige Engagement der Wehren bedankt, die stets zur Stelle sind, wenn es brenzlig wird. Ich kann mich diesen anerkennenden Worten für die Feuerwehrmänner und –frauen nur anschließen, denn sie leisten einen unschätzbaren freiwilligen, ehrenamtlichen Dienst, um das Leben und die Gesundheit, um das Hab und Gut der Mitmenschen zu schützen.

 

       

 

 

Bürgermeisterin der Insel Poel

Gabriele Richter  

 

 

Auch den Angehörigen gilt mein großer Dank, denn sie müssen viel Verständnis aufbringen; ohne deren Unterstützung wäre eine so große Einsatzbereitschaft nicht möglich, fast undenkbar.

 

       

u.a. mit Innenminister Lorenz Caffier 

 

 

 

..mit Bodo Köpnick 

Eine ganz besondere Auszeichnung durften der Wettkampfleiter Christian Klein von der Wehr in Stove und Bodo Köpnick, Chef der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf, in Empfang nehmen, denn sie wurden mit dem Deutschen Feuerwehrkreuz in Gold geehrt. Als krönenden Abschluss gab es dann für alle Teilnehmer ein kühles Blondes mit Meerblick. Dafür haben sich die Strapazen auch gelohnt.

 

18. September 2019► Sommerfest der CDU Nordwestmecklenburg

   

 

 

 

Im beschaulich ruhigen Möllin bei Gadebusch haben die CDU-Mitglieder des Kreisverbandes Nordwestmecklenburg ihr Sommerfest auf dem Hof der Familie Speck zelebriert. Seit vielen Jahren stellt Familie Speck in Zusammenarbeit mit dem CDU-Kreisverband um den Vorsitzenden Prof. Dr. Erhard Huzel und Kreisgeschäftsführerin Ingrid Schafranski stets ein gelungenes Fest auf die Beine, das sich mittlerweile zu einer nicht mehr wegzudenkenden Tradtion etabliert hat. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die tolle Organisation.

 

       

 

 

 

 

 

Für mich war es eine gelungene Gelegenheit, mit vielen engagierten Mitgliedern aus den unterschiedlichsten Ortsverbänden in angenehmer Atmosphäre bei knusprigem Schwein am Spieß und leckeren Salaten persönlich ins Gespräch zu kommen. Das ist mir sehr wichtig, denn gestern Abend habe ich unter anderem CDU´ler getroffen, die sich in Gemeindevertretungen bzw. als ehrenamtliche Bürgermeister vor Ort engagieren. Sie sind für mich das Sprachrohr der Menschen und ihrer Belange vor Ort.

 

   

 

 

 

 

 

18. September 2019► "Bundespolitik hautnah erleben": 50 Besucher aus Nordwestmecklenburg zu Besuch in der Bundeshauptstadt

 

 

50 Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis Nordwestmecklenburg haben sich auf den Weg in die Bundeshauptstadt Berlin gemacht, um sich einen eigenen Eindruck von meiner politischen Arbeit als Wahlkreisabgeordnete zu machen. In Zusammenarbeit mit meinem Wahlkreisbüro in Wismar hatte das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ein umfangreiches und interessantes Programm zusammengestellt.

 

       

 

 

 

  

In Berlin angekommen, ging es für meine Besucher zunächst für einen Besuch des Plenarsaals mit anschließendem Fototermin ins Reichstagsgebäude. Bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt durch Berlin wurden dann geschichtliche wie auch politische Punkte näher gebracht. Als ein Höhepunkt dieser Reise durften alle Besucherinnen und Besucher an einer entspannten Schiffsrundfahrt mit Abendessen, als krönender Abschluss des Tages, teilnehmen. Bevor es schließlich wieder Richtung Heimat ging, stand noch ein Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer an. Im Anschluss daran folgte ein Mittagessen im legendären Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz mit einem spektakulären Blick auf die Dächer von Berlin.

 

       

 

 

 

 

 

Mein Highlight der 3-tägigen politischen Bildungsfahrt war das persönliche Treffen beim gemeinsamen Mittagessen. Ich habe mich sehr gefreut, so viele bekannte, aber auch neue Gesichter aus Nordwestmecklenburg in Berlin begrüßen zu dürfen. Neben einer tollen und spannenden Zeit konnte ein weiteres Ziel der Fahrt erreicht werden: Verschiedene Menschen zusammen bringen, die im Alltag vielleicht wenig miteinander zu tun haben. Besonders wichtig ist mir hierbei die Mischung zwischen jüngeren und älteren Teilnehmern aus Nordwestmecklenburg, um so den wertvollen Dialog zwischen den Generationen zu fördern. Mein Höhepunkt einer solchen Bildungsreise ist für mich die Begegnung mit der Besuchergruppe aus meinem Heimatwahlkreis, denn das persönliche Gespräch und der Austausch über die Belange vor Ort sind für mich ein großer Zugewinn für meine Parlamentsarbeit.

 

   

   

 

 

 

 

 

Trotz einer langen Warteliste können sich Interessierte für 2020 jederzeit gern per E-Mail unter karin.strenz.wk@bundestag.de oder telefonisch mit dem Wahlkreisbüro in Wismar (03841-644811) für eine Fahrt nach Berlin anmelden.

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

17. September 2019 ► Schützenfest in Leezen 

 

   

 

 

 

Als Ehrenmitglied des Schützenvereins Leezen bin ich der Einladung zum diesjährigen Schützenfest gefolgt. Mit einer sehr gelungenen Mischung aus Geselligkeit, Sport und Tradition hat dieses Schützenfest im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwarze getroffen.

Schützenvereine übernehmen Verantwortung. Das muss natürlich auch so sein, wenn man Schießsport betreibt. Achtsam mit ihren Waffen umzugehen, sie sicher aufzubewahren, das ist für die Schützen in Leezen selbstverständlich.

 

   

 

 

 

Zum Zusammengehörigkeitsgefühl tragen natürlich vor allem gemeinsame Feierlichkeiten sehr viel bei. Feste sind Orte der Begegnung; sie bringen Menschen zusammen. Sie lockern den Alltag auf, sie verbreiten gute Laune und Spaß. Und eben genau dieses Gefühl hat mich den gesamten heutigen Tag begleitet.

 

       

 

 

 

 

 

Doch neben all dem festlichen Trubel begleitet mich als Schützenschwester diesmal auch ein Gefühl von Wehmut, denn dieser Traditionsverein verabschiedet sich. Die Leezener Schützen haben schweren Herzens angekündigt, den Verein aufzulösen, was eine sehr große Lücke in die Vereinslandschaft reissen wird. Ich möchte mich schon jetzt bei Euch für die wundervolle Zeit in Eurem Verein bedanken, der mich so herzlich aufgenommen hat, und ich freue mich schon auf unsere nächste Begegnung mit allen Mitgliedern des Schützenvereins Leezen.    

 

16. September 2019 ► Private Führung im Deutschen Bundestag 

(v.l.n.r.) Pawel Iwkin,  Jana Krohn, Dirk Tast, Anke Weisbrich, Timo Weisbrich 

Zum legendären Weihnachtsstammtisch der CDU Plau am See habe ich mit Freude einen Gutschein für die jährlich stattfindende Tombola gesponsert. Als einen der Hauptgewinne beinhaltete dieser eine Fahrt nach Berlin mit zwei Übernachtungen inklusive eines Besuchs bei mir im Deutschen Bundestag mit einer privaten Führung durch das gesamte Haus.

 

   

   

 

 

 

  

Am vergangenen Freitag war es dann endlich soweit und der glückliche Tombola-Gewinner Dirk Tast aus Plau am See hat sich auf den Weg nach Berlin gemacht, um einen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlins zu werfen. 

 

   

 

 

 

Mein Team aus dem Berliner Abgeordnetenbüro hat sich bestens um die sehr interessierte Gruppe gekümmert und mir berichtet, dass es ein rundum gelungener Abend mit sehr glücklichen Gästen war. Vielen Dank für Euren Besuch. 

 

   

   

 

 

 

   

 

 

11. September 2019 ► Ein Tag ganz im Zeichen der Deutsch-Kasachischen Freundschaft

Heute früh habe ich mich sehr über den Besuch des Botschafters aus Kasachstan in Deutschland Dauren Karipov in meinem Berliner Büro gefreut. Er trat die Nachfolge für Botschafter Bolat Nussupov, einem engen Freund der Familie und des ganzen Teams Strenz, an.

Seine Exzellenz ist seit dem 06. Juni 2019 außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Kasachstan. Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft liegt mir jede Form der Zusammenarbeit sehr am Herzen und ein direkter Draht ist deshalb unerlässlich. Deutschland und Kasachstan verbindet eine Vielzahl von gemeinsamen Interessen. Nach diesem sehr inspirierenden Gespräch bin ich mir absolut sicher, dass auch der neue Botschafter ein zuverlässiger und stabiler Partner für die engen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan sein wird.   

 

...mit Botschafter Dauren Karipov

 

Gleich im Anschluss des Termins hatte ich die Chance, dem kasachischen Fernsehen  „Khabar 24“ ein Interview zu geben und meiner großen Freude Ausdruck zu verleihen, dass die Reformpläne des ehemaligen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew durch seinen Nachfolger mit großem Engagement und Leidenschaft fortgeführt werden.

 

       

 

 

 

 

 

 

   

 

 

zwischen den Kopfskulpturen

aus der Serie „Wallhall der Nichtse“

des Künstlers Lutz Friedel  

Lesen Sie hier:

Der neue Staatspräsident Kassym-Jomart Tokayev hat in seiner Rede vom 2. September 2019 an die Bürgerinnen und Bürger Kasachstans bekräftigt, dass seine Regierung darum bemüht ist, die bereits angestoßenen Reformen und Initiativen im politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich fortzuführen. Somit verfolgt er das klare Ziel, die Modernisierung der Republik Kasachstan erfolgreich voranzubringen.

Kasachstan hat nach seiner Staatsgründung einen herausfordernden Weg hinter sich gebracht. Das Land hat große Fortschritte erzielt. Heute, fast 30 Jahre später, hat die globale Bedeutung des neunt-größten Landes der Erde erheblich dazugewonnen. Kasachstan hat sich auf dem internationalen Parkett erfolgreich etabliert und ist schon heute einer der entschiedensten Impulsgeber im zentralasiatischen Raum.

Nicht zuletzt der Besuch des deutschen Außenministers Heiko Maas zeigt, dass Deutschland und Kasachstan viele Gemeinsamkeiten verbindet. Die Verbindungen zeigen sich in unterschiedlichen Bereichen, doch am deutlichsten hinsichtlich der großen Zahl an ethnischen Deutschen in Kasachstan. 

 

07. September 2019 ► 60-jähriges Jubiläum der Flugabwehrraketengruppe 21

Der Kommandeur der Flugabwehrraketengruppe 21, Oberstleutnant Siegfried Kraus, hat anlässlich des 60-jährigen Jubiläums in der Flugabwehrraketengruppe 21 zu einem feierlichen Appell in die Siebenbuche-Kaserne nach Sanitz eingeladen. Als Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages habe ich diese Einladung selbstverständlich von Herzen gerne angenommen.

 

   

 

 

 

In Sanitz befindet sich der Stützpunkt unserer Patriot-Raketen. Es ist für mich nicht das erste Mal, dass ich auf diese Waffensysteme treffe. Im Jahr 2014 habe ich unsere Soldatinnen und Soldaten, die zum Teil aus Sanitz stammten, in Kahramanmaraş an der türkischen Grenze zu Syrien über die Weihnachtsfeiertage besucht.

 

       

 

 

 

   

An dieser Stelle einige Hintergrundinformationen: Als Bestandteil der integrierten Luftverteidigung trägt die Flugabwehrraketengruppe 21 mit dem bodengebundenen Luftverteidigungssystem Patriot zum Schutz des Luftraumes gegen Flugkörper bei. Dazu kann das Waffensystem zum Schutz von Räumen, Objekten oder Operationen auch außerhalb des deutschen Hoheitsgebietes eingesetzt werden.

Ich bedanke mich bei jedem Einzelnen für seinen Einsatz im In- und Ausland, als aktiver Soldat ebenso wie als Reservist. Ihr Beitrag für unsere Sicherheit verdient allergrößten Respekt. Diesen zolle ich auch den Angehörigen, den Familien, die oftmals einen entbehrungsreichen Alltag leben, aber wie ein Fels in der Brandung zur Bundeswehr stehen.

 

07. September 2019 ► 18. Kreiserntedankfest im beschaulichen Boiensdorf

 

   

ein typisches reetgedecktes Haus am Salzhaff...  

 

Die Landfrauen haben die Erntekrone übergeben. 

Jedes Jahr aufs Neue bekommt eine Stadt oder Gemeinde in unserem Landkreis Nordwestmecklenburg die tolle Gelegenheit, das traditionelle Kreiserntedankfest in besonderer Weise auszurichten. Heute führte es unzählige Freunde der Natur nach Boiensdorf, um die Ernte in gebührender Art mit unseren Landwirten aus der Region zu zelebrieren.

 

   

...mit der Landtagspräsidentin Birgit Hesse 

 

...interessante Aktivitäten für Groß und Klein

 

   

...eine tolle Kutschfahrt durch die Natur

 

(v.l.n.r.) mit der Landtagspräsidentin Birgit Hesse,

dem Bürgermeister von Boiensdorf Silvio Jacob

sowie dem Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes

Jörg Haase

Zum 18. Erntedankfest in Nordwestmecklenburg haben die Boiensdorfer ein unglaublich spannendes Programm auf die Beine gestellt. Nach der Festansprache und der Segnung der Erntekrone bekamen die Gäste die wunderbare Gelegenheit, sich auszuprobieren, zu informieren oder einfach nur in Ruhe das gelungene Fest zu genießen, denn alle haben einen eigenen Beitrag geleistet, um die Feierlichkeiten zu etwas ganz Besonderem werden zu lassen.

 

           

 

 

 

 

 

 

 

Ein vielfältiger Bauernmarkt konnte bestaunt werden. Viele Vereine und Unternehmen aus der Region haben Stände mit typischen Spezialitäten aufgebaut. Bauern und Landwirte haben sich viel Mühe gemacht, um über das Thema Landwirtschaft und Ernte zu informieren.

 

           

 

 

 

 

 

   

Für unsere Kleinen gab es tolle Spiele, die die Kinderaugen zum Strahlen gebracht haben. Zudem wurde eigens für die Besichtigung der Stover Mühle und des Dorfmuseums ein Shuttle-Service eingerichtet, damit jeder die Chance hat, mehr über die Region und die Gastgeber zu erfahren.

 

           

 

     

 

   

Zum Abschluss kann ich nur noch sagen: Liebe Boiensdorfer, Ihr habt ein großartiges Programm auf die Beine gestellt, das wir so schnell nicht vergessen werden - ein herzliches Dankeschön dafür.


   

 

 

 

 

 

06. September 2019 ►11. St. Nikolaibankett: Eine tolle Tradition mit kultureller Einzigartigkeit

Wenn der Wismarer Thomas Agerholm etwas anpackt, dann hat sein Wirken Stil und Klasse. Vor vielen Jahren hat mein Freund Thomas das St. Nikolaibankett ins Leben gerufen. Hier hat jeder hat die Chance, einen wunderbaren Abend in den "Heiligen Hallen" der St. Nikolaikirche bei einem großartigen Unterhaltungsprogramm und einem mundenden Drei-Gänge-Menü genießen zu können - und jeder leistet mit seiner Teilnahme einen kulturellen Beitrag. 
 
   

Gemeinsam mit Thomas Agerholm (r.) und meinem Mann Kurt

 

St. Nikolaibankett in Wismar

 

Absolut erwähnenswert: Jedes Jahr erklären sich neue Persönlichkeiten aus der Region bereit, tatkräftig mit anzupacken. Auch ich durfte bereits zwei Mal meine Schürze umwerfen, um die Vorspeise zu servieren. Gestern durfte der ehemalige Präsident der IHK zu Schwerin sein Können in der Küche unter Beweis stellen! Sehr gut gemacht, Herr Präsident! Natürlich mussten die Köstlichkeiten auch ihren Weg auf die Banketttische finden: Kathrin Konietzke vom DRK Nordwestmecklenburg und Capt´n Flint alias  Benjamin Kernen vom Grevesmühlener Piraten-Open-Air haben die Crew unterstützt, und das leckere Essen professionell serviert. Selbstverständlich hat dieses unterhaltsame Spektakel auch einen tieferen Sinn, der bei allen Gästen mehr als Anklang findet: Als Gegenleistung kann jeder einen individuellen Beitrag für den Genuss dieses außergewöhnliche Festes spenden. Die zahlreichen Spenden tragen zum Erhalt der einzigartigen kulturellen Schätze dieser Kirche ein. Jahr für Jahr wird ein neues Projekt angepackt und in 2019 sollen die gewaltigen Kronleuchter in neuem Glanz und Schönheit erstrahlen. Großartig, ich bin schon heute gespannt, was uns im kommenden Jahr erwartet.

   

 

 

 

 

05. September 2019►14. Internationaler Kongress Backsteinbaukunst in Wismar

Ein kleines Rätsel: Was ist rot, zumeist rechteckig und hat eine mehr als 6.000 Jahre alte Tradition? Ganz sicher liegt Ihnen die Antwort auf der Zunge: Genau, der Backstein. Und in unserer wunderschönen Hansestadt Wismar hat er quasi sein „Zuhause“ gefunden.

 

       

 

 

 

 

 

Wer durch Wismar spaziert, kann vielerorts in der Stadt am Meer dieses jahrtausendealte Baumaterial bewundern. Da überrascht es natürlich nicht, dass genau hier der „Internationale Kongress zur Backsteinbaukunst“ ausgerichtet wird.

 

 

 

       

 

 

 

 

 

 

In der Wismarer St. Georgen-Kirche, natürlich bestehend aus Backsteinen, treffen sich am 5. Und 6. September rund 120 Experten, um über das diesjährige Motto „Backstein – farbig und zeitlos“ zu diskutieren.

 

 

   

 

 

 

 

Spannende Ausstellungen, Fachreferate und Diskussionsrunden wurden von international tätigen Architekten, Historikern und Restauratoren bereichert, die extra aus verschiedenen Teilen der Erde zu diesem außergewöhnlichen Kongress angereist sind: Dänemark, Spanien, Lettland und die Vereinigten Staaten.

Noch bis Sonntag tauschen sich die hochrangigen Experten nicht nur über die typische Architektur unserer Region aus, sie vergleichen die traditionelle Bauweise mit Backsteinbauten aus Italien oder Dänemark. Allesamt machen sich für den Erhalt dieses einzigartigen Materials mit unglaublich historischer Bedeutung stark. 

 

 

 

 

04. September 2019 ► Feierliche Ehrung vor herrschaftlicher Kulisse im Schloss Gamehl

Auf dem altehrwürdigen Sitz des Schlosses Gamehl in der Nähe von unserer wunderschönen Hansestadt Wismar fand Mittwochabend der Jahresempfang des Landkreises Nordwestmecklenburg statt.

- ein atemberaubender Blick auf das Schloss Gamehl -

Viele glückliche Gesichter und eine sehr ausgelassene Stimmung – so lässt sich dieser ereignisreiche Abend am besten beschreiben. Engagierte „Westmecklenburger“ aus Politik, Wirtschaft, Vereinen, Verbänden und Institutionen sind der freundlichen Einladung der Landrätin Kerstin Weiss gefolgt. Das Highlight des Abends war natürlich die Anerkennung unterschiedlicher Persönlichkeiten, die sich in unserer Region mit viel Schaffenskraft und Ideenreichtum erfolgreich engagieren:

 

       

 ...mit dem Kreistagspräsidenten Klaus Becker 

 

...lockere Gespräche  

 

...mit Katrin Annegret Wischeropp vom Pflegeelternverein Gressow 

Der Verein Kastanienhof aus Bülow hat als Gewinner des diesjährigen Umweltpreises, der mit einem Preisgeld von 1500 EUR dotiert ist, mit sichtbarem Stolz die Ehrung aus dem Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern entgegennehmen. Deren besonderes Wirken und Engagement im Natur-, Arten- und Landschaftsschutz im gesamten Landkreis wurde würdig geehrt.

 

Der Umweltpreis geht an den Verein Kastanienhof aus Bülow

Mit der Verleihung der Ehrennadel lobte Kerstin Weiss noch einmal das vielseitige Engagement im gesamten Landkreis und betonte, wie wichtig und wertvoll es ist, sich für bürgerschaftliche Belange einzusetzen, was unverzichtbar für ein gutes Miteinander ist. 

 

Auch die Gewinner der Ehennadel

wurden gebührend gefeiert.

Über den Jugendumweltpreis durfte sich die Seepferdchenklasse der Evangelischen Schule „Robert Lansemann“ in Wismar freuen.

 

Der Jugendumweltpreis geht an die Seepferdchenklasse der Robert Lansemann-Schule

 

   

Eine tolle Stimmung... Mit Insel Poels Bürgermeisterin

Gabi Richter sowie dem 

CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Thomas Grote

 

...mit wundervollen Gästen wie Norbert Gelhart vom Verein "Licht am Horizont"

Als Mitglied im Unterausschuss für Bürgerschaftliches Engagement freue ich mich sehr, dass unser Landkreis jährlich die Gelegenheit nutzt, unsere engagierten Persönlichkeiten, die sich stets für das gelungene Miteinander einsetzen, auszuzeichnen. All diese Würdigungen machen Mut und sind der Motor, seine Kreativität in neue Projekte zu investieren. Allen Geehrten meine herzlichen Glückwünsche!

 

 

02. September 2019 ► Polizeichef Maik Beck übernimmt das Revier in Sternberg

Lorenz Caffier, Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, hat es sich heute nicht nehmen lassen, Herrn Maik Beck in sein Amt als Leiter des Polizeireviers Sternberg einzuführen. In seiner Rede würdigte Caffier den beruflichen Werdegang von Maik Beck, der nun offiziell in das Sternberger Revier als Leiter wechselt und damit seine Vorgängerin Kathrin Mach ablöst, die im Frühjahr in das Polizeirevier Plau am See gewechselt ist.

 

   

 

   

Mit großer Freude habe ich mich diesem Termin angeschlossen, um Maik Beck recht herzlich und mit Gottes Segen zu seiner neuen beruflichen Herausforderung zu gratulieren. Die Bestätigung in dieses Amt zeugt von großem Vertrauen und echter Anerkennung in seine bisherige Arbeit als stellvertretender Leiter der Wasserschutzpolizei in Schwerin. Lieber Herr Beck, nutzen Sie diesen Rückenwind für die zukünftigen Jahre im Team des Polizeireviers Sternberg.

 

 

Die Arbeit der Polizei betrifft ganz existenzielle Belange, die für die Bürgerinnen und Bürger wichtig sind. Damit sich die Menschen im Ort, in dem sie leben und arbeiten, zu Hause fühlen können und damit sich die Stadt Sternberg weiterentwickeln kann, ist Sicherheit unerlässlich.

 

   

 

 

 

Für Sicherheit sorgt die Polizei, sie verschafft dem Gesetz Geltung und sieht es als eine zentrale Aufgabe an, Gefahren abzuwehren beziehungsweise sich um Prävention zu kümmern. Dafür danke ich Ihnen persönlich sowie allen Kameradinnen und Kameraden recht herzlich. Das, was Sie tagtäglich für unser Zusammenleben leisten, ist keine Selbstverständlichkeit, auch wenn Sie das sicherlich selbst als solche ansehen. Kommen Sie immer gesund von Ihren Einsätzen zurück.

 

 

31. August 2019 ►24. Kreisfeuerwehrmarsch in Wismar 

Rund 320 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Region machten sich am Wochenende auf die rund 7 Kilometer lange Strecke des 24. Kreisfeuerwehrmarsches quer durch Wismar. Alt und Jung waren unterwegs und sind somit der freundlichen Einladung des Kreisfeuerwehrverbandes und der Freiwilligen Feuerwehr Wismar Altstadt gefolgt. 

 

       

 

 

 

 

 

Mit 17 Teilnehmern aus Reihen der freiwilligen Wehren und 19 Teilnehmern der Jugendgruppe gingen die Teams dieses Jahr an den Start. Der Marsch fand in diesem Jahr unter besonders erschwerten Bedingungen statt, da auch die Sonne im vollen Einsatz war. Ausgestattet mit einem kleinen Stadtplan mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Lösen von ganz unterschiedlichen Aufgaben ihre Schnelligkeit, Fachwissen und Teamwork unter Beweis stellen. Eine mitunter sehr schweißtreibende Angelegenheit. 

 

       

 

 

 

 

 

Während des Marsches blieb den Kameradinnen und Kameraden jedoch auch viel Zeit, sich auszutauschen, Spaß zu haben und sich besser kennen zu lernen. Alles in allem eine sehr schöne Art, Kameradschaften zu pflegen.

 

       

 

 

 

   

Nach etwa zweieinhalb Stunden hatte der Großteil der Gruppe das Ziel erreicht. Die Jugendfeuerwehr aus Schönberg belegte in der Jugendwertung den ersten Platz, gefolgt von der ersten Jugendmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Friedenshof und der aus Boltenhagen.

 

   

 

 

 

Dann folgte der gemütliche Teil des Tages und alle Beteiligten des Kreisfeuerwehrmarsches saßen noch stundenlang in ganz ausgelassener Stimmung zusammen. Für Essen und Getränke war natürlich ausreichend gesorgt.

 

       

 

 

 

   

Die gesamte Organisation des Kreisfeuerwehrmarsches war hervorragend und ich möchte ein großes Lob an alle aussprechen, die für diesen reibungslosen Ablauf Sorge getragen haben.

 

 

 

31. August 2019 ►Feierliche Einweihung der neuen THW-Liegenschaft am Standort Bad Doberan

Am Wochenende ging es für mich nach Bad Doberan, wo ich an der feierlichen Einweihung des neuen Standorts im Gewerbegebiet Eikboomstraße in Bad Doberan teilnehmen durfte. Wenn das kein Grund zur Freude ist.

 

       

 

 

 

 

 

Zahlreiche Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises sind ebenfalls nach Bad Doberan gekommen, um die neue Fahrzeughalle und die Errichtung des Unterkunftsgebäudes mit Schulungs-, Büro- und Versorgungsräumen zu bestaunen.

 

       

...mit dem THW-Ortsbeauftragten von Bad Doberan Hans-Joachim (Blue) Bull 

 

 

 

...mit dem THW-Ortsbeauftragten von Wismar

Conny Blut 

Die Einsätze, zu denen die insgesamt 55 fleißigen Helferinnen und Helfer gerufen werden, erfordern eine fundierte Ausbildung und viel Spezialwissen sowie ein stetes Training der erworbenen Fähigkeiten. Und diese Aus- und Weiterbildung findet zukünftig auf einer Fläche von insgesamt 4600 m² unter modernsten Bedingungen statt. 

 

       

 

 

 

 

 

Zuverlässig und schnell sind die THW-Mitglieder stets zur Stelle, wenn in unmittelbarer Nähe oder an weit entfernten Orten kompetente technische Hilfe gebraucht wird, wenn Menschen von Naturkatastrophen, Unglücken oder schweren Unfällen betroffen sind. Mit viel Mut und Entschlossenheit eilen sie los, um Menschen zu retten und Not zu lindern.

 

(v.l.n.r.) Thorsten Semrau (ehemaliger Bürgermeister von Bad Doberan), ich,  

Veikko Hackendahl (Präsident des Kreistages vom Landkreis Rostock), Wencke Kleine

vom THW-Bad Doberan, Katy Hoffmeister (Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern)

Für diese Einsatzbereitschaft, für dieses große Engagement für Mitmenschen in Not möchte ich den Helferinnen und Helfern des Technischen Hilfswerks ganz herzlich danken. In freiwilligen Einsätzen so viel zu leisten, ist alles andere als selbstverständlich. Es verdient deshalb unser aller Anerkennung.

 

30. August 2019 ► Startschuss für den Neubau der KITA „Koboldland“ in Goldberg

Unser Innenminister M-V Lorenz Caffier hat sich heute auf den Weg nach Goldberg gemacht, um einen Bewilligungsbescheid für den Neubau der KITA "Koboldland" an den Bürgermeister der Stadt Herrn Gustav Graf von Westarp zu übergeben. Auch ich habe mich natürlich mit ganz großer Freude diesem tollen Termin angeschlossen.

Endlich ist es soweit: Für die kleinen Kobolde der Kita in der Mildenitzstadt wird eine neue Kindertagesstätte gebaut, und ich freue mich sehr, dass das Land bei diesem Neubau mit zusätzlicher Finanzierung helfen kann. Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern unterstützt das Vorhaben mit 930.000 EUR.

 

DANKE sagen die Kinder und Erzieher der Kita "Koboldland"

 

Wir können nichts Besseres tun, als in die Förderung unserer Kinder zu investieren. Dieses Geld ist mehr als gut angelegt, denn es sichert unsere Zukunft. Es zahlt sich für unsere Kleinen buchstäblich aus, was allein die strahlenden Augen der Kinder zeigen, die es schon heute kaum erwarten können, endlich ihr neues Reich in Besitz nehmen zu können.

Das Gebäude, in dem die Kinder bislang untergebracht waren, stammt aus den 1960er und -70er Jahren. Nach einer längeren Planungsphase hat man sich schließlich für den Neubau und gegen eine Sanierung entschieden.

 

   

...mit Innenminister Lorenz Caffier und dem

Bürgermeister Graf von Westarp aus Goldberg

 

...auf gemeinsamer Hausbegehung mit dem

Bürgermeister Dirk Mittelstädt aus Dobbertin 

 

Es weht ein spürbarer Wind der Veränderung durch die KITA, und ich freue mich schon jetzt auf die Fertigstellung des Gebäudes. Bald heisst es dann für die Kobolde Umzugskisten packen, um viele spannende Abenteuer in neuen Räumlichkeiten zu erleben. 

Ich habe mich ganz besonders gefreut, bei dieser wundervollen Veranstaltung auf meine langjährigen Bekannten Anja Lemke Uphaus und Holger Uphaus aus dem Architekturbüro in Parchim zu treffen. Die Gespräche mit Euch sind inspirierend und erfrischend zugleich. 

 

30. August 2019►Denkmal Kultur Mestlin e.V. - Besuch des Kulturhauses in Mestlin 

Kultur hat in unserer Region einen hohen Stellenwert. Davon konnte ich mich beim spannenden Besuch des „Vereins Denkmal Kultur Mestlin e.V“ erneut überzeugen.

Im intensiven Austausch mit Susanne Reichhard, die sich tatkräftig für Jugendarbeit und den Bereich Theater engagiert, habe ich mich über die wertvolle Arbeit der engagierten Mitglieder des Vereins informiert und durfte mir die altehrwürdigen Räumlichkeiten ansehen, die den Platz für so viele Aktivitäten bieten.

Der Mestliner Verein nimmt sich seit Jahren mit Herzblut dem Erhalt des Kulturhauses und des umliegenden Gebäudeensembles an - und das mit Erfolg. Immerhin wurde die Arbeit des Vereins mit dem „Spielstättenpreis“ der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und dem Deutschen Preis für Denkmalschutz ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

Durch das Schaffen eines vielfältigen und vor allem dauerhaften Kulturangebots möchte man so die notwendige Sanierung der Räumlichkeiten finanzieren. Dazu gehören die Schule mit Turnhalle, das Kulturhaus, das ehemalige Landambulatorium und drei weitere Häuser mit Wohnungen, Geschäftsräumen und Gemeindebüros.

Das gewaltige Kulturhaus hat sich zu einem echten Wahrzeichen der Gemeinde entwickelt, in dem man mit Gleichgesinnten seine Hobbys pflegt, spannende Theateraufführungen erleben kann oder sich für die allgemeinen Belange in Mestlin und der umliegenden Dörfer einsetzt - denn ein solcher Ort hat etwas aufzuweisen.

 

30. August 2019 ►Mach mit beim Bundespreis 2020 "Zu gut für die Tonne!"

Ob in den eigenen vier Wänden, im Supermarkt oder Café — genießbare Lebensmittel landen leider noch immer viel zu oft in Müll. Es ist ethisch nicht hinnehmbar, dass die Wertschätzung für Lebensmittel stetig abnimmt, was nicht zuletzt damit zu tun hat, dass diese wertvollen Ressourcen überall und zu jeder Jahreszeit verfügbar sind. Es entsteht zudem ein sehr großer wirtschaftlicher Schaden und der verursachte Lebensmittelmissbrauch belastet die Umwelt schwer.

Aus diesem Grund hat die Bundesregierung die Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung verabschiedet, die das Ziel verfolgt, bis zum Jahr 2030 die Lebensmittelverschwendung in Deutschland pro Kopf auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren.

 

Bildquelle: https://bundespreis.bmel.de/

 

Fakt ist: Diese sehr wichtige Aufgabe können wir alle nur gemeinsam angehen, also die Zivil­gesellschaft, Wirtschaft und Forschung. Ich rufe daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, beim Ideenwettbewerb „Zu gut für die Tonne!“ mitzumachen.

Mit dem Bundespreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), den es seit 2016 gibt, entstehen jedes sehr innovative Ideen für mehr Bewusstsein im Umgang mit Lebensmitteln und gegen die Verschwendung wertvoller Produkte.

Dieses Engagement verdient es zweifelsohne, ausgezeichnet und öffentlich gemacht zu werden. Egal ob Großunternehmen, Vereine oder Einzelpersonen — bewerben kann sich bis zum 13. Oktober 2019 jeder, der hilft, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

Bewerbungen für den „Zu gut für die Tonne!“Bundespreis 2020 können unter https://bundespreis.bmel.de  eingereicht werden. Alle weiteren Informationen zur Bewerbung gibt es unter www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis

 

28. August 2019 ►Gestern Abend führte mich der Weg in die “berüchtigte Piratenstadt” Grevesmühlen 

Ralph Grote, unser engagierter Vorsitzender der CDU-Grevesmühlen, hat mit großer Freude die vielen Gäste und Freunde bei herzhaftem Gegrillten und leckeren Salaten in der KFL-Lounge begrüßt. “KFL-Motors"-Chef Heiko Subat und sein Team haben eine tolle Atmosphäre für einen sehr gelungenen Abend geschaffen. Tolle Gespräche, viele Ideen über neue Projekte in der Region und nette Begegnungen, das hat Freude bereitet.

 

Gruppenfoto (v.l.n.r.): Dr. Roland Anderko, Prof. Dr. Erhard Huzel (CDU-Kreisvorsitzender NWM), Thomas Grote (CDU-Kreistagsvorsitzender), Bürgermeister Lars Prahl, Karin, Ralf Grote (CDU Vorsitzender Grevesmühlen), Wolfgang Waldmüller (CDU-Generalsekretär) und Andre Maise

 

       

 

 

 

 

 

Ihr seid eine tolle und motivierte “Truppe”, und schon im September folgt der Gegenbesuch. Ich treffe viele aus der Region Grevesmühlen/Nordwestmecklenburg auf unserer Berlin-Exkursion. Bis bald, in der Bundeshauptstadt. 

 

20. August 2019 ►Ein "emotionales" Turmfest

 
Bereits zum 26. Mal herrschte am vergangenen Wochenende auf und um dem Lübzer Marktplatz ein buntes Treiben. Die Lübzer Traditionsbrauerei lud ein, um das Wahrzeichen des Lübzer Pils gebührend zu feiern. Viele wissen es, einige noch nicht: Auf dem Etikett des Lübzer Pils finden Sie das Abbild des altehrwürdigen Lübzer Amtsturms. Eine tolle Tradition.

 

   

Auch das Landesschützenfest wurde hier zelebriert

 

Lübz bedankt sich bei Bürgermeisterin Gudrun Stein

 

In diesem Jahr gab es einen besonderen und sehr emotionalen Moment: Es war der letzte gemeinsame Bieranstich, den Brauereichef Bastian Pochstein gemeinsam mit Rathauschefin Gudrun Stein in dieser Konstellation durchgeführt hat. Denn Gudrun Stein hat sich zur vergangenen Kommunalwahl nicht mehr als Kandidatin für das Bürgermeisteramt zur Wahl gestellt. Die Lübzer haben die Gelegenheit der Festlichkeiten genutzt, um unserer Gudrun Stein in besonderer Weise für Ihre großartigen Bemühungen zu danken: Aus den Fenstern des Amtssturms ertönte eine Bläserfanfare zu ihren Ehren.
 
 

16. August 2019 ►Hjärtligt Välkommen till Wismar! – das Schwedenfest in Wismar feiert sein 20-jähriges Jubiläum 

 
Das traditionelle Schwedenfest in Wismar ist ein fester Termin in meinem Kalender, auf den ich mich jedes Jahr aufs Neue freue. Dieses historische Stadtspektakel darf sich in diesem Jahr ganz besonders hochleben lassen, denn es findet bereits zum 20. Mal statt. Wenn das kein Grund zum Feiern ist?!
 
   

 

 

 

Ein Blick auf das prall gefüllte Programm des größten Volksfestes in Nordwestmecklenburg lässt es bereits vermuten – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ab Donnerstag bis Sonntag steht in unserer wunderschönen Hansestadt alles im Zeichen des Königreichs Schweden: Sei es die große Schwedenfestparty am Freitag mit dem beliebten Höhenfeuerwerk am späten Abend, das Kinderfest und das Kubb-Turnier am Samstag oder der traditionelle Schwedenlauf am Sonntag. Dieses großartige Event lässt garantiert keine Wünsche offen.  Selbstverständlich sind auch die militärhistorischen Vereine aus dem hohen Norden mit dabei, die mit ihren Paraden und Wachablösungen die Zeit der schwedischen Besatzung eindrucksvoll zum Leben erwecken. 

 

 

Der Besuch des Schwedenmahls in der St. Georgen-Kirche ist für mich ein ganz persönliches Highlight. Neben den vielen kulinarischen Spezialitäten werden auch die Ohren mit sanften deutschen und schwedischen Klängen musikalisch verwöhnt. 

 
       

 

 

 

 

 

Das und noch viele weitere Informationen finden Sie unter: http://www.schwedenfest-wismar.de. Viel Spaß und hej då (auf Wiedersehen).

 

15. August 2019 ►Prominenter Besuch in Wismar: Staatssekretär Christian Hirte (CDU) besucht MV Werften

Prominenter Besuch in der Hansestadt Wismar: Der parlamentarischen Staatssekretär und Beauftrage der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Christian Hirte (CDU), hat gestern auch in meinem Bundestagswahlkreis Halt gemacht hat. Der Staatssekretär hat sich bei uns über Maßnahmen zur Anwerbung von Rückkehrern informiert.
 
Dieses Thema liegt mir ganz besonders am Herzen und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, Christian Hirte im Rahmen einer spannenden Gesprächsrunde mit Experten in die MV Werften Fertigmodule GmbH zu begleiten. Staatssekretär Hirte hat sich über die herausfordernde Situation der Fachkräftesicherung in Unternehmen informiert. Zudem hat er das Gespräch mit Rückkehrern gesucht, die nach einigen Jahren außerhalb der alten Heimat nun wieder in unser wunderschönes Bundesland zurückgekehrt sind, um hier wieder Fuß zu fassen.
 
   

Austausch über Fachkräftesicherung in "MV Werften" Wismar

 

Staatssekretär  Christian Hirte aus dem

Bundeswirtschaftsministerium

 

Fakt ist:  Die Wirtschaft muss heute größere Anstrengungen unternehmen, um ihren Fachkräftebedarf zu sichern. Die MV Werften Fertigmodule GmbH hat sich auf die Produktion  von Fertigkabinen für Kreuzfahrtschiffe spezialisiert und führt mit viel Know-How ein hochmotiviertes Team beispielgebend voran. Das Unternehmen hat die Zeichen der Zeit erkannt und investiert mit ganz viel Engagement und Leidenschaft in die Fachkräftesicherung in unserem Land.

 
Unterstützung erhalten Unternehmen und möglich Rückkehrer auch vom Landkreis Nordwestmecklenburg: Eine umfassende und authentische Beratung vor Ort kann Rückkehrwillige dabei unterstützen, ihren Heimkehrwunsch in die Tat umzusetzen. Das Welcome Service Center Nordwestmecklenburg ist hierfür genau die richtige Anlaufstelle für Fachkräfte, Pendler und Jobwechsler. Ein kleiner Tipp am Rande: Derzeit läuft die Planung für den „2. Rückkehrertag Nordwestmecklenburg“, der am 27. Dezember 2019 in der Markt- und Eventhalle am Wismarer Hafen stattfinden wird.
 

 

 

Ich danke meinem Kollegen Christian Hirte von Herzen für seinen Besuch, denn er hat noch einmal deutlich gemacht hat, wie wichtig Rückkehr-Initiativen sind, um gute Fachkräfte in unsere Region zurück zu holen.

 

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